Kontakt und Impressum

 

 
Impressum:
 
Arbeitskreis Christy Schwundeck
Böttgerstraße 27, 60389 Frankfurt am Main
kontakt@ak-cs.de
 
 
 
Pressesprecher:
 
Roman Thilenius
presse@ak-cs.de
mobil: 0160 345 75 61 (täglich ab 14 Uhr)
 
 

 
 
 
 
 

2 Kommentare zu Kontakt und Impressum

  1. Markus Haupauge sagt:

    Euch ist es wohl lieber, wenn es abläuft wie im Jobcenter Neuss am 26. September. Deutsche tot, es kräht kein Hahn danach. Selbst rassistische Schmierereien am Folgetag bekümmern Euch nicht. Aber wenn zufälligerweise eine Bürgerin mit schwarzer Hautfarbe stirbt, dann setzt ihr alle Hebel in Bewegung und schwenkt Plakate. Das die Dame mit einem Messer in der Tasche herumläuft und es dem Polizisten in den Bauch rammt, Schwamm drüber!

    Selbstgerecht, erbärmlich, ekelhaft.

    Ich frage mich _ernsthaft_, was in solchen menschenverachtenden Köpfen wie den Euren vorgehen muss, um so viel Heuchelei zu ertragen.

    • Profilbild von Charly Charly sagt:

      hallo herr haupauge,

      das sind aber sehr viele feststellungen auf einmal, die sie da treffen, da muss ich zeilenweise quoten.

      „Euch ist es wohl lieber, wenn es abläuft wie im Jobcenter Neuss am 26. September“

      nein, uns wäre es am liebsten wenn es solche zwischenfälle garnicht gäbe.
      und im gegensatz zu denjenigen, die für die zustände auf jobcentern und bei teilen der polizei verantwortlich sind, tun wir auch konkret etwas dafür, damit solche dinge möglichst nicht passieren.

      „Deutsche tot, es kräht kein Hahn danach.“

      nach neuss wurde in den jobcentern eine bundesweite schweigeminute durchgeführt und es ist eine diskussion um mehr sicherheit enstanden.
      als christy schwundeck erschossen wurde, hat hingegen von offizieller seite kein hahn danach gekräht.
      kann es sein, dass Sie hier etwas verwechseln?

      „Aber wenn zufälligerweise eine Bürgerin mit schwarzer Hautfarbe stirbt,“

      es ist leider kein „zufall“, sondern es gibt eine auffällige häufung.
      menschen mit schwarzer hauptfarbe und psychisch kranke werden überdurchschnittlich opfer von solchen unglücken.
      während die organisierte kriminalität hinter panzerglass sitzt und schampus säuft, werden in den letzten jahren zunehmend immer mehr wohnsitzlose und andere opfer unseres gesellschaftssystems von der polizei erschossen.
      das ist ein zustand, den weder die polizei noch andere bürger wirklich gut finden können.

      „dann setzt ihr alle Hebel in Bewegung und schwenkt Plakate.“

      mitglieder des AKCS haben noch nie irgendwo irgendwelche plakate geschwungen.
      auch hier muss Ihrerseits eine verwechslung vorliegen.

      „Das die Dame mit einem Messer in der Tasche herumläuft“

      100% aller wohnsitzlosen frauen in frankfurt laufen mit einem messer in der tasche herum. dies hat weniger etwas mit diesen frauen zu tun, sondern vor allem damit, wie sich leider viele männer benehmen.

      „und es dem Polizisten in den Bauch rammt“

      die genauen umstände der tat (bzw. der beiden taten) sind bis heute unklar.
      deswegen wollen wir ja auch ein gerichtsverfahren, damit man weiss, was an diesem tag passiert ist.

      „Schwamm drüber“

      es steht Ihnen frei eine bürgerinitiative gegen gewaltätige schwarze frauen zu gründen, die die frechheit besitzen, sich einfach zu wehren, wenn man ihnen die tasche wegreisst, und es steht uns frei, eine kampagne für die aufklärung in sachen christy s. zu machen.

      wir erwerbsloseninitiativen haben übrigens nach dem vorfall in einer pressemitteilung dem verletzten polizeibeamten M. gute genesung gewünscht – ganz im gegensatz zur DPolG, die den vorfall nur genutzt hat um den gesetzgeber zu kritisieren.
      wer also ist hier menschenverachtend und selbstgerecht?

      wenn Sie ernsthaft glauben, dass ein polizist ungestraft schiessen darf, nur weil er zuvor auch angegriffen wurde, dann haben Sie unser rechtssystem nicht verstanden. das war mal im neandertal so.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.